Bevor du mit der eigentlichen Installation von Vaultwarden oder Bitwarden Light startest, solltest du die grundlegenden Voraussetzungen kennen. In dieser Lektion erhältst du einen Überblick über die technischen Anforderungen und den Aufbau des gesamten Kurses.
Für die Einrichtung benötigst du keine feste IPv4-Adresse. Entgegen vieler Aussagen im Internet funktioniert die Installation problemlos mit einem DynDNS-Dienst. Dadurch bleibt dein Server auch bei wechselnden IP-Adressen erreichbar.
Optional kannst du eine eigene Domain verwenden. Das sorgt für eine einfachere und professionellere URL. Der Kurs zeigt jedoch beide Möglichkeiten:
Dabei spielt es keine Rolle, ob deine Domain bei Anbietern wie STRATO, Hostinger oder IONOS liegt. Wichtig ist lediglich, dass DNS-Einträge frei konfigurierbar sind.
Der Kurs wurde vollständig überarbeitet und auf die aktuelle Vaultwarden-Version für 2026 angepasst. Ältere Kursinhalte bleiben zwar weiterhin verfügbar, der Fokus liegt jedoch auf dem neuen Setup und den aktuellen Vorgehensweisen.
Der Kurs führt dich Schritt für Schritt durch die komplette Einrichtung:
Zunächst lernst du die Einrichtung von DynDNS kennen. Dieser Schritt bildet die Grundlage für den späteren externen Zugriff auf deinen Passwort-Manager.
Anschließend richtest du einen Reverse Proxy ein. Dadurch erhältst du eine feste URL, über die du Vaultwarden oder Bitwarden Light auch von unterwegs sicher erreichen kannst.
Für die Docker-Verwaltung kommt künftig Dockge zum Einsatz. Die Einrichtung erfolgt mit wenigen Klicks und vereinfacht die Verwaltung von Docker-Projekten erheblich.
Danach folgt die Installation von Bitwarden Light. Dabei lernst du die grundlegende Einrichtung und Nutzung kennen.
Zum Abschluss wird Vaultwarden ausführlich eingerichtet. Dabei werden sowohl Szenarien mit eigener Domain als auch mit DynDNS-Adresse behandelt. Da Vaultwarden mehr Funktionen bietet, wird dieser Teil besonders detailliert erklärt.