Mit DSM 7.2 hat Synology erstmals eine eigene AI-Konsole eingeführt. Damit hält das Thema Künstliche Intelligenz auf der Synology offiziell Einzug in verschiedene Anwendungen. In dieser Lektion bekommst du einen verständlichen Einstieg in das Thema: Du erfährst, was KI im Kern überhaupt ist, warum lokale KI-Lösungen spannend sind und welche Voraussetzungen du erfüllen solltest, bevor du mit deiner eigenen Ollama-Instanz oder der Anbindung an ChatGPT startest. So schaffst du dir die perfekte Grundlage für die nächsten praktischen Lektionen.
Seit DSM 7.2 bietet Synology eine eigene AI-Konsole, also eine zentrale Stelle für KI-Funktionen innerhalb des Systems.
Wichtig dabei:
In diesem Themenblock geht es darum, dass du lernst:
Damit schaffst du dir die Basis, um KI-Funktionen direkt in deiner Synology-Umgebung zu nutzen.
Eine Künstliche Intelligenz (KI) ist im Grunde ein Computersystem, das aus Daten lernt und Aufgaben übernimmt, für die normalerweise menschliche Intelligenz nötig wäre.
Dazu gehören zum Beispiel:
Wichtig ist aber:
Die Grundlage vieler moderner KI-Systeme sind sogenannte Large Language Models (LLMs).
Das sind Sprachmodelle, die:
Diese Modelle bilden die technische Basis für viele heutige KI-Anwendungen – egal ob lokal oder in der Cloud.
Eine lokale KI bringt gegenüber Cloud-Diensten mehrere wichtige Vorteile mit.
Der größte Vorteil ist der Datenschutz.
Eine lokal installierte KI kann auch offline arbeiten.
Das bedeutet:
Wenn du leistungsstarke Hardware hast, kannst du eine lokale KI sehr effizient betreiben.
Vor allem mit einer guten Grafikkarte profitierst du von:
Ein weiterer Vorteil:
Mit einer lokalen KI kannst du dein System viel genauer anpassen.
Zum Beispiel:
Bevor du eine lokale KI installierst, solltest du prüfen, ob deine Hardware dafür geeignet ist.
Empfohlen wird:
Warum das wichtig ist:
Ja, aber nur eingeschränkt.
Es gibt auch Modelle, die:
Das funktioniert aber nur sinnvoll, wenn du eine stärkere Hardware hast, zum Beispiel:
Zusätzlich ist ausreichend Arbeitsspeicher Pflicht:
Diese Lektion schafft die Grundlagen für alles, was danach kommt.
Du weißt jetzt:
Im nächsten Schritt geht es dann praktisch weiter:
Dort wird gezeigt, wie du Ollama unter Docker installierst und deine eigene lokale KI startklar machst.