Synology Basic Installation

Synology Basic Installation

Diskstation mit Netzwerk verbinden

Diskstation mit lokalen Netzwerk verbinden

Nach der erfolgreichen Montage der Festplatten, kommt nun der zweite Schritt, die erste Inbetriebnahme und Instalaltion des Betriebssystems “Diskstation-Manager“. Das läßt sich über zwei verschiedene Wege schnell realisieren.

Zum Einen mittels dem Assistenten, den Ihr hier von der Synology-Webseite, herunterladen könnt. Nachdem den Sysnology-Assistent gestartet ist und Ihre Netzwerkfestplatte eingeschaltet ist, könnt Ihr mit der rechten Maustaste eine Verbindung zur Konfigurations-Webseite der Disksstation aufbauen.

 

Synology Einrichtung und Erstinstallation

Damit startet Ihr die eigentliche Installation des Betriebsystems auf der Diskstation und werdet im Anschluss daran, dazu aufgefordert, die Festplatten zu aktivieren und zu formatieren.

Installation DSM

In diesem Schritt wird das aktuelle DSM-Paket aus dem Internet heruntergeladen und auf der DS installiert. Das DSM (Disk Station Management) ist das Betriebssystem der DS und damit die Basis und muss grundsätzlich als erstes installiert werden, bevor andere Software-Pakete installiert oder Einstellungen vorgenommen werden können.

Um zukünftigen Sicherheitsproblemen aus dem Weg zu gehen, solltest Du den DSM veranlassen, das die DS regelmäßig nach neuen DSM-Updates sucht und diese selbstständig Installiert. Diese Einstellungen können später auch noch angepasst werden und mit Ruhe- oder Betriebszeiten konfiguriert werden. Eine Aktualisierung des DSM führt in der Regel automatisch zu einem Neustart und damit zu einer Zwangspause von bis zu 10 Minuten, in der die Diskstation nicht erreichbar ist und keine Dienste verfügabr sind.

Volume anlegen

Nach erfolgter Installation des DSM, steht die Auswahl des Festplattensystem an.
Hier sind der Raid Typ 1 oder das neue Syonology System SHR zu bevorzugen. SHR (Synology Hybrid System) und Raid 1 bieten ein gewissen Schutz an Ausfallsicherheit, da die Daten nonstop auf beide (oder mehrere) Festplatten gespiegelt werden.

Im Falle eines Ausfalls einer Festplatte, kann diese ersetzt werden während die Benutzer weiterhin auf die NAS zugreifen. Ein Raid oder SHR besteht aus mindestens 2 Festplatten und reduziert die gesamte Speicherkapazität um die Hälfte. Bei 2 Festplatten mit jweils 2 Terrabyte stehen also nur 2 und nicht 4 TB Speicherplatz zur Verfügung.